Vergessene Dörfer

Der schmale, holprige Weg scheint in Wildnis zu enden, doch dann tauchen vor uns windschiefe Hütten auf. Die meisten von ihnen stehen leer. Als es keine Arbeit mehr gab, haben die Menschen ihr ärmliches Bündel gepackt, sind weiter gezogen.

Zurückgeblieben sind in den  „Vergessenen Dörfern“ der Ukraine alte, kranke, behinderte Menschen, die es nicht schaffen, ihrer Trostlosigkeit, ihrer Armut, ihrer Hoffnungslosigkeit zu entfliehen.  Aus wenigen Schornsteinen kriecht dünner Rauch, zeigt, dass in diesen Hütten Menschen in dem aussterbenden Dorf vor sich hin vegetieren. 

 

Zu diesen Ärmsten der Armen in den „Vergessenen Dörfern" versuchen wir „Brücken der Hoffnung“ zu bauen. Wir betreuen Familien durch unsere Kinderpatenschaften, helfen durch finanzielle Unterstützung, durch Hilfsgüter aus Deutschland, durch Feuerholz für die bitterkalten Winter, durch Kartoffel- und Gemüseaktionen.

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