09.05.2018: Lego

„…mein Traumhaus ist gleich fertig…ich weiß nicht, was ich machen soll, meine Brücke stürzt immer wieder ein…“ Oft können es unsere Jungen kaum abwarten ins Spielzimmer zu stürmen, denn dort warten bereits viele bunte Legosteine auf sie. Meistens haben sie schon auf dem Weg dorthin überlegt, was sie bauen wollen. Legosteine fördern die Kreativität unserer Gäste. Sie planen, organisieren, helfen sich gegenseitig. Und wenn sie abends nach Hause gehen...[mehr]

27.04.2018: Eine Ruhepause

Bevor die Vorbereitungen für unser großes „Sommerlager 2018“ auf Hochtouren laufen, haben unsere Mitarbeiter in der Ukraine bis zum 8. Mai Urlaub. Das heißt, der nächste Ticker erscheint am 9. Mai! Wir wünschen allen Mitarbeitern in der Ukraine einen erholsamen Urlaub![mehr]

26.04.2018: Medizinische Arbeit

„Tante Olga, ich habe ganz schlimme Halsschmerzen. In der letzten Nacht habe ich kaum geschlafen.“ Jeden Tag bildet sich vor dem Behandlungszimmer von Olga Schumilo, in unserer „Villa Sonnenschein“, eine lange Schlange. Da sich die meisten Eltern der Jungen und Mädchen, die zu uns kommen, kaum um ihre Kinder kümmern, hoffen sie, dass wir ihnen helfen können. Besonders im Winter hatten viele unserer kleinen Gäste eine Grippe oder eine Erkältung.[mehr]

25.04.2018: Wareniki

In den meisten unserer Kinderhäuser haben wir eine ganz besondere Gruppe für Mädchen, unsere „Kleinen Hausfrauen“. Hier lernt man zu kochen, zu backen, Wäschen zu waschen und viele andere Dinge für den Alltag einer Hausfrau. Heute machen wir Wareniki, die man vielleicht mit Maultaschen vergleichen könnte. Welche Zutaten kommen in den Teig? Es gibt viele Variationen, mit was man die Taschen füllen kann. [mehr]

24.04.2018: Maniküre

Viele Menschen in der Ukraine sind so arm, dass sie sich kaum etwas leisten können. Ihr Selbstwertgefühl ist niedrig und sie schämen sich, auf die Straße zu gehen. Was ist die Lösung dieses Problems? Frauen kaufen sich in einem Second-Hand-Geschäft ein Kleid, das ihnen gefällt und passt und besuchen einen Schönheitssalon. Vor zwei Jahren haben wir unter der Leitung von Darina Panassenko einen ersten Kurs für Maniküre angeboten.[mehr]

23.04.2018: Pfannkuchenfrage

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Heute backen wir 36 Pfannkuchen, das Leibgericht der meisten unserer Jungen und Mädchen. Wladik Dschurowski ist ganz stolz, weil er zum ersten Mal helfen darf. Doch dann holt ihn eine Frage auf den Boden zurück. „Wladik, wenn wir 36 Pfannkuchen gebacken haben, wie viele bekommt dann jedes Kind?“ Mit fragendem Gesicht schaut Wladik Natascha Bolbat an. Muss man jetzt die Anzahl...[mehr]

20.04.2018: Kekse

Am Mittagstisch in unserem „Zufluchtsort“ in Pawlowka gibt es immer ein lustiges Geschnattere. Jeder will erzählen, was am Vormittag in der Schule passiert ist. Nach dem Hauptgang warten alle auf den Nachtisch. Heute gibt es Kakao und Kekse, die wir in unserem „Backstudio“ selbst gebacken haben. „Ich nehme meine Kekse für meine Oma mit. Nachdem mein Vater gestorben ist, der ja ihr Sohn ist, habe ich sie kaum noch lachen gesehen. [mehr]

19.04.2018: Brotbox

Viele unserer kleinen Gäste kommen jeden Tag ausgehungert in unsere Kinderhäuser. Sie nehmen zwar an allen unseren Programmen teil, doch der Höhepunkt des Tages ist das Mittagessen in unserer Suppenküche, auf das sie sich den ganzen Tag freuen. Wenn sie dann nach Hause gehen, erhalten sie eine Brotbox mit einem Apfel, Broten und einem Keks. Unsere Kinder lieben belegte Brote, denn die meisten Familien können sich...[mehr]

18.04.2018: Lebensmittelprojekt

„Liebe Mitarbeiter von „Brücke der Hoffnung“, ich weiß gar nicht, wie ich meine Dankbarkeit ausdrücken soll. Ich weiß nicht, wie wir den letzten Winter ohne eure Hilfe überlebt hätten!“ Oft treffen in diesen Tagen ähnliche Dankesschreiben bei uns ein. Da sind die Flüchtlinge, die aus dem Kriegsgebiet zu uns nach Swetlowodsk oder in eines der unzähligen „Vergessenen Dörfer“ in unserer Umgebung gekommen sind. Wir denken aber auch...[mehr]

17.04.2018: Renovierungsarbeiten

Wir können uns noch gut an den Tag erinnern, an dem wir in unsere „Villa Regenbogen“ eingezogen sind. Es sollte ein Notquartier für Mädchen werden, die oft mitten in der Nacht einen geschützten Raum brauchen, wenn es zu Hause sexuelle Übergriffe oder Schlägereien gibt. Hier hat jedes Mädchen ein warmes Bett in einem gemütlichen Zimmer, kann sich duschen, seine Wäsche waschen und vieles mehr.[mehr]