15.02.2013: Sport

Im Frühling toben unsere Jungen und Mädchen im Garten hinter „Villa Sonnenschein“ herum und beteiligen sich an Fußballspielen und anderen sportlichen Aktivitäten, doch im Winter sitzen sie meistens nur in unseren Kinderhäusern. Um die Kinder in Bewegung zu bringen, versuchen wir auch im Winter sportliche Aktivitäten anzubieten. Wenn Schnee liegt, sind wir natürlich mit Schlitten unterwegs oder veranstalten Schneeballschlachten.[mehr]

14.02.2013: Von Herz zu Herz

In den kalten Wintermonaten sind unsere Mitarbeiter jeden Tag unterwegs, um im Rahmen unserer Winteraktion „Von Herz zu Herz“ Menschen zu helfen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Sie bringen Kleidung, Schuhe und Lebensmittel und helfen mit Brennholz. Als wir Kristina Romaschenko, die in unser "Tageskinderheim am See" kommt, zu Hause besucht haben, kam gerade ihre Mutter mit allen Kindern aus dem Wald zurück. [mehr]

13.02.2013: Ministerium und Zoll

Am 12. Februar fuhr Dima Grabenko, einer unserer beiden LKW Fahrer, nach Kiew, um beim Ministerium, das für Hilfsgütertransporte zuständig ist, vorstellig zu werden. Eine riesige Schlage, mit aufgeheizten Gemütern, stand vor dem Büro. Einige Organisationen zahlen schon eine Weile Strafe, weil ihre Hilfsgüter nicht in der vorgegebenen Zeit über den Zoll gebracht wurden. Als Dima mit dem Leiter des Ministeriums sprach, erhielt er nur die kurze Antwort...[mehr]

12.02.2013: Vitamingetränk

In den kalten Wintermonaten wird die Liste der Jungen und Mädchen immer länger, die wegen einer Grippe oder einer Erkältungen nicht in unsere Kinderhäuser kommen können. Der Grund sind oft ihre eiskalten Hütten, aber auch ihr schwaches Immunsystem. In diesem Winter haben wir ein wunderbares Gerät geschenkt bekommen, mit dem man ein leckeres Vitamingetränk herstellen kann. [mehr]

11.02.2013: Seelsorge in Grigorowka

In den ersten 1 ½ Jahren, in denen Jungen und Mädchen aus Grigorowka unseren „Zufluchtsort“ besuchten, haben wir angefangen Kontakt und Freundschaft zu ihnen aufzubauen. Im vergangenen Sommer haben wir die ersten von ihnen in unser Sommerlager mitgenommen. Hier haben sie Gott in ihre Herzen aufgenommen und versuchen langsam eine lebendige Beziehung zu ihm aufzubauen. Nun ist es an der Zeit ihre traumatische Kindheit aufzuarbeiten. [mehr]

08.02.2013: Zufluchtsort Grigorowka

Genauso wie in Pawlowka ist auch in Grigorowka unser „Zufluchtsort“ stark gewachsen und der Altersunterschied in der großen Gruppe wurde immer unerträglicher. Wir können den Kleinen und den Großen nicht mehr gerecht werden. Lange haben wir für dieses Problem gebetet, als uns Inna, die Tochter von Luda Slobodianik, die unsere Arbeit in den „Zufluchtsorten“ und in den „Vergessenen Dörfern“ leitet, ihre Hilfe anbot. [mehr]

06.02.2013: Bienen

Letzte Woche kam Jaroslaw Galagowetz in unseren „Zufluchtsort“ in Odarjewka und trug schwere Bretter aus seinem Auto. Dann saß er an einem Tisch und studierte einige Pläne, die er gezeichnet hatte. Neugierig schlichen unsere Jungen um ihn herum. „Jaroslaw, was machst du da?“ Wenig später saß Jaroslaw mit einem geheimnisvollen Lächeln vor seinen Jungen und erklärte: „Ich will euch in mein Geheimnis einweihen. [mehr]

05.02.2013: Nachtisch

„Kinder, wer weiß, wie man einen Nachtisch vorbereitet?“ Ein wenig unsicher starren die Kinder im „Zufluchtsort“ in Pawlowka Luda Slobodianik an. „Tante Luda, was ist ein Nachtisch?“ Wir vergessen oft, aus welchen Umständen unsere kleinen Gäste kommen. „Na, dann wollen wir uns mal an die Arbeit machen!“ Wenig später steht eine große Schüssel auf dem Tisch. Jemand rührt den Quark und alle anderen bereiten die Früchte für den leckeren Nachtisch vor.[mehr]

04.02.2013: Dima Petrow

Wir können uns noch gut an den Tag erinnern, an dem wir Dima Petrow in unser „Tageskinderheim am See“ aufgenommen haben, das er seit Jahren treu besucht. In der Zwischenzeit ist er herangewachsen und fühlt sich manchmal zwischen all den Mädchen ein wenig verloren. Dima war wohl der wichtigste Anstoß, warum wir unseren „Superman Club“ gegründet haben. [mehr]

01.02.2013: Tag der Dankbarkeit

Unsere Arbeit in der Ukraine ist in diesem großen Umfang nur möglich, weil wir viele ehrenamtliche Mitarbeiter haben, die uns treu unterstützen. Deshalb haben wie diese Helfer zu einem kleinen Fest in Odarjewka eingeladen, um ihnen für ihre Hilfe zu danken. Für diesen „Tag der Dankbarkeit“ haben wir ein Video aus dem Leben unserer Kinder zusammengestellt, um zu zeigen in welch erbärmlichen Umständen sie leben.[mehr]