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Mitarbeiterpatenschaft


„Mutter, schau mal, ich hab eine warme Winterjacke gefunden. Ich kann nicht glauben, wie kuschelig die Kapuze ist!“ Vor Freude springt Lena um einen offenen Karton mit Kleidung herum.

Heute ist ein großer Tag in einem der vielen „Vergessenen Dörfer“ in der Ukraine. Unsere Mitarbeiter haben ihren alten klapprigen Bus voll mit Hilfsgütern geladen. Die Familien, die wir eingeladen haben, stehen in froher Erwartung vor der kleinen Dorfkirche.

mitarbeiterpatenschaft06Was sich in den folgenden Minuten abspielt, ist nur schwer zu beschreiben. Überall auf dem Hof und in der Kirche werden Kleidungsstücke anprobiert.

Freudenschreie und Umarmungen umrahmen das Schauspiel und unsere Mitarbeiter haben nicht weniger Freude an der gelungenen Überraschung.

Doch die Mitarbeiter von „Brücke der Hoffnung“ verteilen nicht nur Hilfsgüter. Sie besuchen bedürftige Familien, Kinderheime, Gefängnisse und Altersheime, betreuen Kinder in unserer „Villa Sonnenschein“, im „Tageskinderheim am See“ und im „Kindertraumhaus“, helfen obdachlosen Männern in unserem Rehabilitationszentrum „Neue Horizonte“ und vieles mehr.

Durch eine „Mitarbeiterpatenschaft“ können Sie einen Mitarbeiter von „Brücke der Hoffnung“ in Osteuropa unterstützen und ermutigen. Sie verpflichten sich für mindestens 1 Jahr den monatlichen Beitrag von 25 Euro zu zahlen.

Zu Beginn der Patenschaft erhalten Sie eine Urkunde mit dem Namen, einem Foto und den wichtigsten Informationen über den Mitarbeiter. Mindestens einmal im Jahr erhalten Sie weitere, aktuelle Informationen. Sie können über unser Büro auch Briefe oder Pakete an „ihren“ Mitarbeiter mitgeben um einen persönlichen Kontakt aufzubauen. Mit Hilfe ihres monatlichen Beitrags wird das Gehalt und der Arbeitsplatz von „Ihrem“ Mitarbeiter finanziert.

Wenn Sie eine Mitarbeiterpatenschaft übernehmen möchten oder wenn Sie einfach nur nähere unverbindliche Informationen haben wollen, klicken Sie hier.
 

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Viele glauben, dass es keine effektive Hilfe gibt.

Viele glauben, dass die Hilfe nicht ankommt.

Viele glauben, dass sie Not leidenden Menschen nicht helfen können.

Sie können helfen, eine Brücke der Hoffnung zu bauen.